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Bahnhofsmission Hildesheim

Die Bahnhofsmission hilft Reisenden: beim Ein-, Aus- und Umsteigen, bei Fragen, bei der Orientierung am Bahnhof und bei Verständigungsschwierigkeiten. Zudem unterstützt die Bahnhofsmission allein reisende Kinder im Rahmen des Angebotes Kids on Tour.
Die Bahnhofsmission hilft Lebensreisenden: Als niederschwelliges Angebot innerhalb des sozialen Netzwerkes der Stadt Hildesheim ermöglicht die Bahnhofsmission einen Erstkontakt zu Menschen mit unterschiedlichen Hilfebedarfen, häufig in akuten Notsituationen.
Reisende, Schülerinnen und Schülern, Wohnungslose auf der Suche nach einer Unterkunft, Menschen mit Beeinträchtigungen, psychischen Erkrankungen und/oder Suchterkrankungen, einsame und ältere Menschen, in prekären Verhältnissen Lebende sowie Menschen mit Migrationshintergrund und Geflüchtete suchen die Bahnhofsmission unangemeldet auf. Auch gehen die Mitarbeitenden auf Menschen am Bahnhof zu und bieten individuelle Unterstützung an.
Eine Besonderheit von Bahnhofsmission: Dort arbeiten in der Regel nur wenige Menschen hauptamtlich – die meisten Helfer/innen sind ehrenamtlich tätig oder unterstützen die Arbeit als Praktikant/innen.

Erfahrungsberichte:

Sharon (hat bis zu ihrem Abitur ehrenamtlich in der Bahnhofsmission mitgearbeitet): „Ich war überrascht, wie viele Menschen in die Bahnhofsmission kommen, die Hilfe benötigen, und wie herzlich auch vollkommen fremde Leute empfangen werden.“

Lisa (Schülerin) über ihr dreiwöchiges Sozialpraktikum in der Bahnhofsmission: „Die Leute hier haben mich ernst genommen, auch wenn ich noch jung bin. Gut waren die vielen verschiedenen Erfahrungen und verschiedenen Gesprächsthemen jeden Tag. Später ehrenamtlich in der Bahnhofsmission zu arbeiten, könnte ich mir gut vorstellen, weil das eine sinnvolle Aufgabe ist. Dann macht man etwas, was anderen Leuten gut tut, und sitzt nicht nur doof vor dem Fernseher.“


Erwartungen an Schülerinnen und Schüler: Zuverlässigkeit (Terminabsprachen etc.); Bereitschaft, das Erlebte im Gespräch mit den Hauptberuflichen zu reflektieren; Lust auf Kommunikation und Begegnungen mit unterschiedlichsten Menschen

Schulstufen

  • Klasse 9 und 10
  • Sekundarstufe 2
  • Übergang Schule–Beruf

Lernformen

  • Projekttage
  • Projektnachmittage
  • Sozialpraktika
  • Erkundungen
  • ExpertInnenbesuche im Unterricht
  • Gesprächsangebote (thematisch)

Kontaktdaten





Ansprechpartnerin:
Frau Bettina Gehrz
Telefon: 05121/694300
Email:
Kontakt
Kontakt

OKR Dr. Marc Wischnowsky
Landeskirchenamt Hannover
Rote Reihe 6
30169 Hannover
Telefon: 0511/1241-607
info@diakoniepraktikum.de

 


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